Am bundesweiten Warntag wird geprobt, was im Ernstfall zählt: Erreicht eine Warnung die Menschen, die sie betrifft, schnell und zuverlässig? Die Uni Siegen, die Uni Marburg und die Uni Lübeck haben genau das getestet. Ihre Warnmeldung lief über die Campus App von UniNow, direkt als Push aufs Smartphone. Der Test wurde erfolgreich abgeschlossen.
Der bundesweite Warntag ist ein jährlicher Probelauf für Warnsysteme. Bund, Länder und Kommunen prüfen, ob ihre Kanäle im Krisenfall funktionieren. Für Hochschulen stellt sich dabei eine besondere Frage: Wie erreicht man tausende Studierende, die über einen weitläufigen Campus verteilt sind und sich selten am selben Ort aufhalten?
Klassische Wege wie E-Mail-Verteiler oder Aushänge stoßen hier an ihre Grenzen. Eine Mail wird oft erst Stunden später gelesen, ein Aushang gar nicht. Im Ernstfall zählt aber jede Sekunde.
Die Uni Siegen, die Uni Marburg und die Uni Lübeck haben am Warntag ihre Warnmeldung über die Campus App von UniNow ausgespielt. Die Meldung landete als Push-Benachrichtigung direkt auf dem Smartphone der Studierenden. Also genau dort, wo sie ohnehin täglich unterwegs sind.
Das Ergebnis: Die Warnung kam an. Alle drei Hochschulen haben ihren Test erfolgreich abgeschlossen.
Die Campus App ersetzt bestehende Warnsysteme nicht, sie ergänzt sie. Als zusätzlicher Kanal fügt sie sich in die vorhandene Infrastruktur ein und schließt eine Lücke genau dort, wo andere Wege oft nicht ankommen: auf dem Handy in der Hosentasche.
Für Hochschulen bringt das drei Vorteile:
Der Warntag hat gezeigt, dass die Campus App als Warnkanal funktioniert. Drei Hochschulen haben ihre Studierenden im Testfall zuverlässig erreicht. Ein guter Beweis dafür, dass digitale Infrastruktur, die im Alltag genutzt wird, auch im Ernstfall trägt.
Wir freuen uns, dass wir die Uni Siegen, die Uni Marburg und die Uni Lübeck bei ihrem Probealarm unterstützen konnten.